HUFW Symposium am 23. Mai 2012: Europa – zur Einheit gezwungen oder zum Glück vereint?

06.05.12

Von: Christian Berger

Das 12. ökonomische Symposium des Humboldt-Forums Wirtschaft findet am 23. Mai 2012 an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät statt und wird sich mit wirtschaftlichen und politischen Aspekten Europas beschäftigen.

In den vergangenen Jahren haben sich die wirtschaftlichen Probleme in Europa zugespitzt und das Wort „Euro“ taucht in den Schlagzeilen kaum noch ohne das Wort „Krise“ auf. Die Finanzkrise und die Verschuldung der Staatshaushalte haben das Vertrauen an die Politik erschüttert und Regierungen zum Rücktritt gezwungen. Vor allem jedoch wurde die Spannweite der europäischen
Zusammenarbeit und deren Kern – der Euro – in Frage gestellt.

Unter anderem sind Klaus Regling (Geschäftsführer der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität), Günther Verheugen (Vize-Präsident der Europäischen Kommission), Prof. Michael C. Burda (Professor für Wirtschaftstheorie an der HU), Seine Exzellenz Philip D. Murphy (Botschafter der USA in Deutschland) u.a. als Referenten dabei.


Das Humboldt-Forum Wirtschaft ist ein studentischer, gemeinnütziger eingetragener Verein. Vereinszweck ist die jährliche Veranstaltung eines eintägigen Wirtschaftssymposiums, welches zur Diskussion von aktuellen, wirtschaftlichen Problemstellungen im wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext beitragen und ermutigen soll. Das Forum versteht sich als interuniversitär und interdisziplinär. Komm vorbei oder engagiere Dich im Verein!

Wann: Mittwoch 23. Mai 2012
Wo: Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät HU, Raum 201, Spandauerstr. 1, 10178 Berlin

Aktuelle Informationen unter: http://www.hufw.de

Dateien:
Plakat_3.5.pdf